Tekst piosenki
Bist du das Grab nach dem sich meine Worte sehnen bist du der Abgrund zwischen Ja und Nein fall ich im Taumel von der Schneide meiner Sehnsucht lie ich zu Unrecht dich mit deiner Angst allein Kann uns die schwarze Nacht denn nicht verbrdern wenn blicklos wir uns weich umschlingen ist's trgerisch und eine so infame Tat durch deren zhen Leib wir nie zur Wahrheit dringen Setz deinen Fu aufs Haupt der Worte die dich knechten Brich mit Erinnerungen schwrzester Gestalt Gestatte links den Stolz und Gte dir zur Rechten Und gib dem Kind in deinen Augen Halt Muss ich mich ohne Widerstand verschwenden damit du deine Traurigkeit bezwingst muss Staub von deinen leisen Schwren rieseln die du viel lieber selbst empfingst Bist du so ganz und gar zerbrochen ist deine Haut so dnn und zart wie Schnee darf ich erinnernd dich ein Stck begleiten damit ich deine Lippen wieder lcheln seh




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