Tekst piosenki
Schubladenfach-Geheimnis, vergilbtes Stckchen Brief fliet durch meine Finger, rttelt wach, was lange schlief. Zeilen voll Erinnerung, von bitters bis lieb. Und Blickrichtung nach damals, staun' ich, was davon alles blieb. Deine Mutter horcht vorm Zimmer, und wir schmusen durch den Raum. Der allererste Zungenkuss, so feucht, wie nachts der Traum. Ein Strom aus Neugier hat die Spannung weiter aufgebaut zur ersten Abenteuerreise auf deiner nackten Haut. Weit du noch, wie die Erde sanft gebebt hat Weit du noch, Fingerspitzen, Haut und Haar. Weit du noch, wie verrckt das Herz geklopft hat. Weit du noch, wie das war? Weit du's noch? Gedchtnislcken, nur das Gute bleibt, die Jahre gehn. Ob ich dich wohl noch kenne? Zu lange nicht gesehn. Wo lebst du jetzt, wenn liebst du? Besser so, ich wei es nicht. Vielleicht wr's 'ne Enttuschung, wenn man sich zufllig trifft. Ich spr' noch diesen Stehblues. Oh, die Hnde wandern los. Zum ersten Mal die reine Lust, und nicht nur die ist gro. Dass Liebe nicht im Kopf passiert, wenn man sich so berhrt, und dass dann die Funken sprhen, hab' ich damals kapiert. Weit du noch, . . . Himmel ohne Wolken Wir waren nicht von dieser Welt. Alles war so einfach. Schade, da so was nicht hlt. Paradies-Sekunden, die uns keiner nimmt. So wird's nie mehr werden, so neu und unbedingt.






