Tekst piosenki
Verlasse nie die Wege,
die du schon immer gingst,
das wurd dir stndig so gesagt.
Und denke dran und merke es Dir:
Dein Glck, fordere es nicht heraus,
sei niemals er, Der hinterfragt.
Zehn Stze, sie leiten dich,
es schtzt dich ein Gebet,
ber Laster muss die Unschuld stehen.
Du klopfst auf Holz die Fuste wund,
schwarze Katzen jagen dich,
wrdest niemals unter Leitern gehn.
Dieses Leben hast du selbst gemacht,
dein letzter Stoss die schwarze Acht.
Trgst die Kugel an der Kette,
an der Kette, die nicht reisst.
Wirst nie erfahren, was Leben heit.
Du eckst nicht an, du lachst nur dann,
wenn es dazu gehrt.
Im Stillen weinst du stets allein.
Du brichst kein Herz, auch Regeln Nie,
vegetierst du stumm ohne Snde.
Wie kann ein Leben rmer sein,
Leben rmer sein






