Tekst piosenki
Es gibt Zeiten, da musst du falln, um auf die Fe zu kommn, anecken, um dich selbst zu sprn. Schrein, um dich endlich wieder zu hrn, blockiert sein, um deine Gedanken neue Wege zu fhrn. Und dein Gleichgewicht musst du verliern, damit du wieder in Schwung kommst, was ins Wanken gert. Und manches Mal musst du einsam sein, um einen treuen Freund zu finden, der dich ohne Wort versteht. Verlassen werden, dass du wieder weit, was du willst. Und weinen, dass du endlich wieder lachst.
Das ist noch lange nicht das Ende, es fngt grade eben an. Was sich anfhlt wie der Stillstand, treibt dich unentwegt voran. Und Fragen gibt es immer, doch das eine steht, dass auch ein steiniger Weg seinem Ziel entgegen geht.
Und oft wird dir der Weg pltzlich verstellt, damit ein anderer sich ffnet, den du bersehen hast. Manchmal musst du ganz tief in dich hrn, um den Lrm zu bertnen, der dir so zu schaffen macht. Etwas finden, damit du dich auf die Suche begibst. Ausgelacht sein, dass du deine Meinung liebst.
Das ist noch lange nicht das Ende, es fngt grade eben an. Was sich anfhlt wie der Stillstand, treibt dich unentwegt voran. Und Fragen gibt es immer, doch das eine steht, dass auch ein steiniger Weg seinem Ziel entgegen geht.
Das ist nicht das Ende. Das ist nicht das Ende. Fragen gibt es immer, doch das eine steht, dass auch ein steiniger Weg seinem Ziel entgegen geht. Verlassen werden, dass du wieder weit, was du willst. Und weinen, dass du endlich wieder lachst.
Das ist noch lange nicht das Ende, es fngt grade eben an. Was sich anfhlt wie der Stillstand, treibt dich unentwegt voran. Und Fragen gibt es immer, doch das eine steht, dass auch ein steiniger Weg seinem Ziel entgegen geht.
Das ist nicht das Ende. Das ist nicht das Ende. Das ist nicht das Ende.






